Von fremder Hand
Autor: Deborah Crombie
Verlag: Goldmann
ISBN: 3442442001
Originaltitel: A Finer End
Deutsch von Andreas Jäger Kategorie: Krimis & Thriller
Inhalt: Glastonbury, der Ort, wo das sagenhafte Avalon gelegen haben soll, wurde schon immer von vielen Sagen umwoben. Kein Wunder, dass der Ort einen regen Zulauf an Mystikern und Möchtegern-Zauberern hat. Jack Montfort jedoch glaubt nicht an Übersinnliches. Bis er eines Tages anfängt, auf Latein ihm unbekannte Texte aufzuschreiben, ohne es zu merken. Es scheint sich um Botschaftendes Mönches Edmund zu handeln, der im 12. Jahrhundert in der Abtei von Glastonburry lebte. Nach einigem Zögern erzählt er seiner Freundin Winnie von diesem Phänomen, und um die zwei bildet sich ein Kreis, der herauszufinden versucht, was Edmund mitteilen will.
Als Winnie von einem Auto überfahren wird und schwer verletzt im Kramkenhaus liegt, glaubt Jack nicht an einen Unfall. Er bittet seinen Cousin Duncan Kincaid um Hilfe, der gemeinsam mit seiner Freundin Gemma James anreist und Nachforschungen anstellt. Und bereits kurz nach ihrer Ankunft wird eine Frau aus dem Kreis um Jack ermordet aufgefunden. Doch die beiden Vorfälle lassen sich nur schwer in einen Zusammenhang bringen. Und Duncan und Gemma können sich nur schwer vorstellen, dass der Hauptverdächtige der örtlichen Polizei wirklich der Täter sein soll.
Meine Meinung:

Ich hatte mal wieder so richtig Lust auf einen Krimi, der mich nicht loslässt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Erst als mir buchstäblich die Augen zufielen, konnte ich das Buch beiseite legen. Aber trotz aller Spannung hat mich die Geschichte nicht überzeugt. In Fantasy-Büchern à la Marion Zimmer Bradley finde ich die Geschichten der Riten und der alten Magie ja toll, aber für bare Münze kann ich sie nun doch nicht nehmen. Und an die im Buch geschilderten Phänomene kann ich einfach nicht glauben.
Natalie Mareth, 2002-08-01
>>>mehr Infos: Kincaid/James-Reihe
Erklärung zur Bewertung:
Lieblingsbücher
sehr gut
gut
durchschnittlich
nicht mein Fall
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