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buchlog

7.05.2003

John Bailey: Elegie für Iris (3)
Ich leide momentan an akuter Leseunlust. Das hat eigentlich überhaupt nichts mit dem Buch zu tun, auch wenn es mich inzwischen nicht mehr ganz so fesselt, wie am Anfang. Dennoch ist die Geschichte nach wie vor sehr faszinierend, besonders die leisen Töne gefallen mir.

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2.05.2003

John Bailey: Elegie für Iris (2)


Und so begann unsere Ehe. Und mit ihr begannen die Freuden der Einsamkeit. Darin lag kein Widerspruch - das eine vertrug sich vollkommen mit dem anderen.


John Bailey: Elegie für Iris, dtv 2002, S. 119


Das ist eine typische Aussage Baileys über die Art seiner Ehe mit Iris. Solche und ähnliche Sätze findet man immer wieder im ganzen Buch. Sehr verwundert hat mich auch die Aussage, sie hätten beim Mittagessen immer gelesen. Ich lese zwar auch gerne beim Essen, aber nur wenn ich alleine bin. In Gesellschaft fände ich ein solches Szenario furchtbar, ich führe lieber eine Unterhaltung. Aber die beiden schienen mit diesem Arangement sehr glücklich zu sein.

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