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buchlog

31.07.2002

Arturo Pérez-Reverte: Die Seekarte (2)
Du meine Güte, durch dieses Buch bilde ich mich ja richtig weiter. Da die Hauptpersonen zur Zeit recht viel in Spanien herum reisen, habe ich mir erst einmal einen Atlas geschnappt, um mich mit der Geographie etwas vertrauter zu machen. Auch wenn diese Recherchen nebenbei recht viel Spaß machen, begeistert mich das Buch bisher nicht wirklich. Mal abwarten...

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27.07.2002

Arturo Pérez-Reverte: Die Seekarte (1)
Dies ist nun meine aktuelle Lektüre. Nach einem Missgeschick ist der Seeoffizier Coy ohne Schiff und langweilt sich an Land. Bei einer Auktion erlebt er einen heißen Kampf um einen alten Seeatlas mit, den letztenendes eine schöne Frau für sich entscheidet. Er macht ihre Bekanntschaft und wird in die Suche nach einem schon lange versunkenen Schiff verwickelt.

Bisher reißt mich dieses Buch noch nicht vom Hocker. Ständig wechselt die Zeit, ein Rückblick folgt dem nächsten, irgendwie geht mir da der rote Faden verloren. Außerdem verstehe ich das ganze Fachchinesisch bezüglich der Seefahrt. Da ständig von alten Segelschiffen die Rede ist habe ich nun mal in der Encarta nachgeschlagen:
Eine Brigg ist ein Segelschiff mit Groß- und Fockmast. Eine herkömmliche Brigg ist ein vollgetakelten Zweimaster, der an beiden Masten mit Rahsegeln ausgestattet ist. Außerdem sind am Großmast weitere Gaffelsegel angebracht. (Was bitte sind Gaffelsegel und Rahsegel?)
Über den Schiffstyp Bark konnte ich nicht viel in Erfahrung bringen, habe im Netz lediglich entdeckt, dass die PASSAT, die in Travemünde zu besichtigen ist (da war ich auch schon mal!) eine Bark ist.

Ich vermute also, dass man gewaltige Ahnung von Schiffen haben muss, um sich mit diesem Buch anzufreunden, jedenfalls gilt das für die ersten Seiten. Allerdings hat mich doch so einiges neugierig gemacht, was ich nun auch gleich nachgeschlagen habe, wie bereits an den Schiffstypen zu sehen ist. Auch hat mich interessiert, was eigentlich ein Sextant ist, wer mehr darüber wissen will, findet unter http://www.astronomie.de/astronav/sextant.html eine schöne Beschreibung und ein Bild.

Henning Mankell: Der Chronist der Winde (2)
Dieses Buch ging doch ganz schön an die Nieren. Aber es war interessant, mal einen ganz anderen Mankell zu lesen, ohne Kommissar Wallander und seinen Ermittlungen.

Computer
Wer sich wundert, warum seit einigen Tagen bei mir absolute Funkstille herrscht, den kann ich beruhigen: es gibt mich noch! Aber vor zwei Wochen hat mein Bildschirm den Geist aufgegeben, und der schnell herbei geschaffte Ersatz misst leider nur 12 Zoll und arbeitet mit 16 Farben. Da macht das Arbeiten einfach keinen Spaß!!! Hat jemand schon mal gängige Internetseiten mt 16 Farben betrachtet??? Ich kann nur sagen: grauslich! Aber ab Montag werde ich wohl wieder einen ordentlichen Bildschirm zur Verügung haben.

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7.07.2002

Henning Mankell: Der Chronist der Winde (1)
Nachdem ich alle Wallander-Krimis von Mankell gelesen habe, ist dies nun der erste nicht-Krimi von ihm, den ich in Angriff nehme. Dieses Buch handelt vom Straßenkind Nelio, der im Alter von zehn Jahren stirbt und vorher noch seine Geschichte erzählt.
Ich habe schon viel Positives über dieses Buch gehört und bin nun schon gespannt, wie es mir gefallen wird.

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Diana Gabaldon: Ferne Ufer (2)
Das hätte ich nicht gedacht, dass ich diesen Wälzer so schnell durchgelesen haben würde. Sind ja immerhin knapp 1100 Seiten. Aber es war ein Buch, bei dem man so richtig schön abschalten konnte und hat Spass gemacht. Irgendwann werde ich bestimmt auch noch "Der Ruf der Trommel" lesen.

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4.07.2002

Diana Gabaldon: Ferne Ufer (1)
Inzwischen habe ich mit dem dritten Teil der Highland-Saga von Diana Gabaldon begonnen. Irgendwie war mir nach einer leichten Lektüre mit ein bißchen Kitsch, da schien mir dies genau das Richtige. Claire ist nach der Schlacht Culloden zurück in ihre Zeit gekehrt, überzeugt davon, dass Jamie gefallen ist. Nun, zwanzig Jahre später, hat sie aber herausgefunden, dass er die Schlacht überlet hat und stellt jetzt Nachforschungen an, wie sein Leben weiterverlaufen ist.
Obwohl mir Gabaldon sprachlich eigentlich nicht so zusagt (ist mir ein bißchen zu platt, zu viele Bettgeschichten etc.), ist die Geschichte sehr fesselnd. Letzte nach brauchte ich eine ganze Weile, bis ich das Buch endlich aus der Hand legen konnte um zu schlafen. Ich bin doch zu neugierig, wie die Geschichte von Jamie und Claire weiter geht.

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Erik Fosnes Hansen: Momente der Geborgenheit (6)
So, jetzt bin ich durch. Wie schon angedeutet, konnte mich die dritte Geschichte nicht mehr so begeistern, irgendwie zog sie sich ziemlich. Trotzdem bin ich schon gespannt auf den zweiten Teil des Buches, der, wie Daniela im Leselust-Forum berichtet, 2003 erscheinen soll.

Insgesamt hat mir das Buch recht gut gefallen, besonders die zweite Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Es ist zwar sicherlich reichlich ungeöhnlich und vielleicht auch nicht jedermanns Sache, aber wenn man sich erst einmal eingelesen hat, läßt es einen nicht so schnell wieder los.

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1.07.2002

Ich habe das Labyrinth durchquert!
Über Unki bin ich auf die schönen Seiten von ladymin gestoßen. Dort gibt es ein literarisches Labyrinth, in dem man sich so richtig schön "verlieren" kann. Und dennoch habe ich hindurch gefunden und nun diese Auszeichnung bekommen:


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Noah Gordon: Der Medicus von Saragossa - Hörbuch (2)
Wider Erwarten hat mir dieses Hörbuch gut gefallen, es war spannend und interessant. Vielleicht gebe ich Noah Gordon doch noch mal eine Chance...

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Erik Fosnes Hansen: Momente der Geborgenheit (5)
Mit der dritten Geschichte tue ich mich nun doch etwas schwer. Diesmal befinden wir uns in Rom im Mittelalter, erzählt wird vom Diener Fiorello und seinem Herrn Lorenzo. Doch diese Geschichte spricht mich lange nicht so an wied die beiden vorigen, und ich muß mich ein wenig zwingen, am Ball zu bleiben.

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