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buchlog

16.11.2002

John Steinbeck: Of Mice and Men (1)
Dieses Buch habe ich schon seit ca. 5 Jahren in meinem Bücherregal liegen, bin aber bisher immer ein wenig davor zurück geschreckt, weil es in der Originalsprache ist. Und nicht ohne Grund, wie ich nun feststellen durfte. Denn da es zu größten Teilen aus Dialogen besteht, ist es sehr Slang-lastig. Zum Glück habe ich die Fremdsprachenausgabe von Reclam, da stehen dann unten auf jeder Seite wenigstens die wichtigsten Vokabeln auch auf deutsch ;-) Aber verstehen kann man es schon! Und es ist wirklich eine gute Geschichte, ich habe schon einmal vor ein paar Jahren den Film gesehen und war begeistert, und auch das Buch gefällt mir bisher sehr gut.

Es handelt von Lenny und George, die zusammen als Farmarbeiter durch die Gegend ziehen. Das ist ungewöhnlich, denn normalerweise bleiben die Arbeiter lieber für sich. Doch George hat Lennys Tante Clara vor ihrem Tod versprochen, sich um Lenny zu kümmern. Denn Lenny ist zwar ein herzensguter Kerl und ein toller Arbeiter, aber geistig etwas behindert. Und deshalb gerät er immer wieder in Schwierigkeiten. So fängt er immer Mäuse, um sie zu streicheln, da er seine Kraft aber nicht dosieren kann, tötet er sie immer versehentlich dabei. Bei ihrem letzten Job mussten sie vor der aufgebrachten Meute fliehen, weil Lenny gerne das Samtkleid eine Frau streicheln wollte, um zu wissen, wie es sich anfühlt, die bekam Angst und schrie um Hilfe. Und nun sind sie auf einer anderen Farm, und George ahnt schon, dass es auch hier wieder Probleme geben wird.

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Kurzer Zwischenbericht
Hmm, irgendwie komme ich in letzter Zeit nicht so dazu, hier so viele Einträge zu machen, wie ich es gerne würde. Mit dem "Universum in der Nußschale" bin ich leider noch nicht weiter gekommen, im Moment ist zu viel zu tun, als dass ich die Ruhe dafür hätte. Ansonsten habe ich in letzter Zeit gelesen:
Asta Scheib: In den Gärten des Herzens
Henning Mankell: Die Rückkehr des Tanzlehrers
Imre Kertész: Roman eines Schicksallosen
Maragret Mazzantini: Geh nicht fort
Kenn Follett: Die Leopardin
Peter Prange: Die Principessa
Die Buchtipps dazu sind schon online, näheres erfahrt ihr dort.

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