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buchlog

15.12.2002

Michel Houellebecq: Elementarteilchen (1)
Schon länger schleiche ich um dieses Buch herum und bin mir nicht ganz sicher, ob ich es wirklich lesen will. Jetzt habe ich also endlich angefangen, kann aber bisher (Seite 40) noch nicht sagen, ob es mir gefällt oder nicht. Auf jeden Fall ist es recht gewöhnungsbedürftig und nicht gerade leicht zu lesen. Ich bin jedenfalls fest entschlossen dem Buch eine Chance zu geben, wenn es mir aber gar nicht zusagen sollte, werde ich mir den Luxus gönnen, es nicht zu Ende zu lesen.

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8.12.2002

Jorge Franco: Rosario Tijeras (3)
So, "Rosario Tijeras" ist beendet. Es war kein Buch mit dem ich mich besonders anfreunden konnte, zu fremd war mir diese Welt der Gewalt, Drogen und Probleme. Am meisten gestört hat mich die unkritische Betrachtungsweise.

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3.12.2002

Kleine Anmerkung am Rande
Für den Fall, dass es jemand noch nicht mitbekommen hat: es gibt einen Adventskalender auf der Bücherwurmseite, bei dem man ein Buch gewinnen kann. Also los gehts, mitmachen!

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Linktipp des Tages
Es gibt einer neue Bücherseite in den Weiten des Webs. Schaut doch mal vorbei bei der Bücher-Eule.

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Jorge Franco: Rosario Tijeras (2)
So richtig warm bin ich mit dem Buch noch nicht geworden, irgendwie ist es mir zu konfus. Der ich-Erzähler, der im Krankenhaus sitzt und auf das Ende von Rosarios Operation wartet, springt ständig in der Zeit hin und her, teilweise sogar innerhalb eines Absatzes. Das verwirrt mich!

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2.12.2002

Jorge Franco: Rosario Tijeras(1)


Weil Rosario geküsst wurde, als der Schuss sie aus nächster Nähe traf, verwechselte sie den Schmerz der Liebe mit dem des Todes.
Jorge Franco: Rosario Tijeras, Unionsverlag (2002), S.7

Ein interessanter Auftakt, nicht wahr? Viel weiter bin ich aber noch nicht, bisher ist alles recht verwirrend, bisher weiss ich nur, dass Tijeras nicht der wirklich Nachname von der schönen Rosario ist, sondern das spanische Wort für Schere, ein Spitzname, den sie bekommen hat, weil sie einmal jemanden mit einer Schere tötete.

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Stephen L. Carter: Schachmatt
Wow, schon lange hat mich ein Buch nicht mehr derart gefesselt wie Schachmatt, es war wirklich unheimlich spannend!
Inhalt:
Als sein Vater, der Richter stirbt, ahnt Misha noch nicht, was für Folgen das für ihn haben wird. Denn der Richter hat scheinbar irgendwelche Vorkehrungen getroffen, um die Misha sich kümmern soll, und an denen eine ganze Menge zwielichtige Gestalten interessiert sind. Nur das Misha keine Ahnung hat, worum es überhaupt geht.

Obwohl das Buch fast 900 Seiten hat und ich im Moment eigentlich genug anderes zu tun habe, habe ich es geradezu verschlungen. Der Autor braucht zwar gelgentlich recht lange, um zum Punkt zu kommen (so hat die simple Feststellung, dass der Protagonist gelegentlich in der Suppenküche Essen an Arme austeilt drei Seiten Einleitung), aber meist tut das der Spannung keinen Abbruch. Fazit: ich habe Lust, mal wieder Schach zu spielen ;-)

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John Steinbeck: Of Mice and Men (2)
Das Buch hat mich wie erwartet sehr beeindruckt. Viel mehr gibt es dazu im Moment eigentlich nicht zu sagen, da es nicht sehr dick ist, möchte ich hier auch nicht zu viel verraten.
Ich kann nur sagen, dass mich auch meine anschließende Lektüre "Von Ratten und Menschen", eine Adaption des Steinbeck-Themas von Holger Biedermann, verlegt in die heutige Zeit und nach Deutschland, sehr nachdenklich gemacht hat. Näheres dazu bei den Buchtipps.

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