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"Die
Brooklyn Revue" von Paul Auster
Nathan Glass ist Ende 50, frühpensionierter Versicherungsvertreter, hat gerade
eine Krebstherapie hinter sich und seine Ehe wurde vor Kurzem geschieden. Er
zieht nach Brooklyn, dorthin, wo er geboren wurde und ist überzeugt davon,
dass er dort bald sterben wird. Er hat keine Erwartungen mehr an das Leben und
gibt sich einem einförmigen Alltag hin, der aus dem Aufschreiben "Menschlicher
Torheiten" und Mittagessen im Restaurant besteht. Doch das Leben hat anderes mit
ihm vor: überraschend trifft Nathan seinen Neffen Tom wieder, zu dem er schon
lange keinen Kontakt mehr hatte. Er lernt dessen Arbeitgeber Harry kennen und
die drei schmieden schon bald mehr oder weniger verrückte Zukunftspläne.
Schließlich taucht auch noch Lucy, die kleine Tochter von Toms Schwester Aurora,
auf. Aurora ist seit ihrer Hochzeit verschwunden, weder Tom noch Nathan wissen,
wo sie steckt. Auch Lucy sagt keinen Ton darüber, macht aber deutlich, dass sie
bei Tom und Nathan bleiben möchte. Und so wird nichts aus dem langweiligen
Lebensabend, den Nathan geplant hat, statt dessen stehen ihm einige Turbulenzen
bevor.
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"Die
Galerie der Lügen" von Ralf Isau
Klappentext: Alex Daniels, eine junge Journalistin, wird verdächtigt, an einem
Überfall im Louvre beteiligt gewesen zu sein, bei dem ein Wächter getötet wurde.
Ihre Fingerabdrücke wurden am Tatort gefunden. Doch Alex ist unschuldig. Sie ist
selbst das Opfer eines geheimen Experiments, bei dem Menschen geschaffen wurden,
die Mann und Frau zugleich sind. Menschen mit ganz besonderen Fähigkeiten. Und
einer von ihnen sinnt nun auf Rache ...
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